Viele Menschen funktionieren im Alltag.
Sie erledigen, organisieren, denken voraus. Und trotzdem fehlt oft etwas Wesentliches.
Der Körper fühlt sich eher neutral als lebendig an.
Gefühle sind gedämpft oder wechselhaft.
Freude kommt – aber bleibt nicht lange.
Manchmal ist da ein leiser Wunsch nach mehr:
• Mehr Spüren
• Mehr Fliessen
• Mehr Genuss
• Mehr Verbindung zum eigenen Inneren
Das ist nichts Ungewöhnliches.
Oft ist einfach der Zugang zur eigenen Lebensenergie in den Hintergrund geraten.


Was ist ein Chakra?
Chakren stammen aus alten Yoga- und Tantra-Traditionen.
Sie beschreiben Bereiche im Körper, in denen sich grundlegende Lebensthemen zeigen.
Nicht als Theorie, sondern im Erleben.
Das Sakralchakra ist das zweite Chakra.
Es liegt im Unterbauch, unterhalb des Nabels.
Es steht für:
• Gefühl
• Lebendigkeit
• Sinnlichkeit
• Kreativität
• das Gefühl: Ich darf geniessen
Kurz gesagt:
Es geht um den Fluss des Lebens im eigenen Körper.
Worum es im Sakralchakra geht
Das Sakralchakra ist eng mit Gefühlen und Empfindungen verbunden.
Nicht darum, immer gut gelaunt zu sein.
Sondern darum, überhaupt zu fühlen.
Zum Beispiel:
• Kannst du Lust und Freude wahrnehmen?
• Darfst du traurig sein, ohne dich zu verurteilen?
• Fühlt sich Nähe angenehm an?
• Erlaubst du dir, weich zu werden?
• Kannst du dich im Moment verlieren, ohne Kontrolle?
Wenn dieser Bereich wenig genährt ist, wird das Leben oft sachlich, funktional oder schwer.
Wie sich ein unausgeglichenes Sakralchakra zeigt
Ein unausgeglichenes Sakralchakra zeigt sich oft leise.
Zum Beispiel durch:
• Gefühl von innerer Leere
• Schwierigkeiten, Freude wirklich zu spüren
• wenig Lust oder Kreativität
• Distanz zum eigenen Körper
• Schwankungen zwischen Rückzug und Überreizung
Der Körper ist da.
Aber das innere Mitschwingen fehlt.
Wie es sich anfühlt, wenn die Energie fliesst
Wenn mehr Kontakt zum Sakralchakra entsteht, verändert sich nicht der Alltag – aber die Qualität darin.
Oft zeigt sich:
• mehr Weichheit im Körper
• mehr Genuss an kleinen Dingen
• lebendigere Gefühle
• natürliche Sinnlichkeit
• kreativer Ausdruck
Das kann sanft sein.
Verspielt.
Oder sehr kraftvoll.
Jeder Mensch erlebt es anders.

Warum Erfahrung entscheidend ist
Das Sakralchakra reagiert nicht auf Erklärungen.
Es reagiert auf Erfahrung.
• Bewegung
• Atem
• Berührung
• Sound
• Stille
• Kontakt zum eigenen Körper
So entsteht wieder Zugang zu dem, was schon da ist.
Sakralchakra 1-Tages-Retreat
Diese Qualität lässt sich erfahren – nicht denken.
Im Sakralchakra 1-Tages-Retreat steht die direkte Körper- und Gefühlserfahrung im Mittelpunkt.
In einem klaren Rahmen, achtsam und präsent.
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Kein Theorie-Workshop.
Sondern ein Tag, um deine Lebendigkeit wieder zu spüren.
Vertiefung über das Jahr
Für viele ist das Sakralchakra ein wichtiger Schritt.
Daraus entsteht oft der Wunsch, weitere Ebenen zu erforschen:
• Selbstwert
• Ausdruck
• Klarheit
• Herzverbindung
• Bewusstsein
Im Jahresprogramm von 7CR begleiten wir diesen Weg mit Tages- und Mehrtages-Events, die aufeinander aufbauen.
👉 Alle aktuellen Retreats und Events im Jahresprogramm:
https://7cr.ch/jahresprogramm
Lebendigkeit als Grundlage
Ohne Kontakt zu Gefühlen wird Leben schnell funktional.
Mit fliessender Energie wird es spürbar.
„Denn erst wenn wir uns selbst wieder fühlen,
beginnt das Leben, uns zu berühren.“
Herzlich
Sandro
